Dets

Es soll ja Leute geben, die gerne wissen würden, was für ein Mensch da überhaupt hinter der Homepage steckt. Denen ist diese Seite gewidmet.

Technische Daten

Die Geburt

Ich wurde am 21.9.1962 in Lage geboren. In der Grundschule nannte mich mein Klassenlehrer "das Genie", weil er fand, dass ich mit einem Minimalaufwand an Arbeit das beste Ergebnis herausholte. Auf dem örtlichen Gymnasium klappte es mit dem Minimalaufwand dann nicht mehr so gut, weswegen der Weg bis zur Fachoberschulreife etwas länger dauerte als üblich.

Die Berufsausbildung

Weil ich gerne mit elektronischen Schaltungen experimentierte beschloss ich nach Beendigung der 10. Klasse eine Ausbildung als Radio- und Fernsehtechniker bei der Firma Selse in Lage zu beginnen. Damit konnte ich meine praktischen Erfahrungen mit Transistoren und Kondensatoren auf eine theoretische Grundlage stellen.

Kurz nachdem ich die Lehre begann, rief schon der Verteidigungsminister nach mir, so dass ich mich kurz nach Bestehen der Gesellenprüfung schließlich im Panzerbataillon 213 in Augustdorf wiederfand.

Dienst am Vaterland

Schon der erste Tag in der Kaserne brachte mir die Erkenntnis, dass ich von der Idee, mich für vier Jahre zu verpflichten, schnellstens distanzieren sollte. Somit leistete ich meine Grundwehrdienstzeit von 15 (!) Monaten in der Waffenwerkstatt der 1.Kompanie.

Der Ernst des Lebens

Einen Monat nach dem Bund bekam ich durch Vermittlung eines alten Schulkameraden einen Job als Elektroniker bei der Firma BOBE Industrie-Elektronik in Lage. Nachdem ich anfänglich nur elektronische Schaltungen bestückt und gelötet habe, änderte sich mein Betätigungsfeld als der PC Einzug in den Betrieb hielt: Nun wurden die Leiterplatten-Layouts von mir entworfen.

Öfter mal was Neues

Nachdem ich für die Firma DIGISYS das Logo entworfen hatte, bekam ich am 1.1.1998 eine Anstellung als Programmierer bei der CompAct GmbH in Bielefeld.

Seit Juli 2011 arbeite ich als Software-Entwickler bei der Stührenberg GmbH in Detmold u. A. an der Weiterentwicklung des ReTCon.

Computer

Dets und Computer

Nachdem ich mit ein paar Testprogrammen auf einer CBM 3016 - Maschine bewiesen hatte, dass ich vor Computern keine Angst habe, wurde mir bei BOBE die Softwareentwicklung für Microcontroller nahegelegt.

Angefangen mit dem Motorola 6805, über den Intel 8052 bin ich schließlich bei der Microchips PIC16 angekommen. Letztere sind so klein und schnuckelig, dass ich sie gerne auch für eigene Projekte benutze.

Natürlich kommt man als Programmierer auch um den PC nicht herum: Nach diversen Versuchen in QBASIC, einigen brauchbaren Programmen in Turbo C kombiniert mit Assembler (es geht doch nichts über den direkten Kontakt zur Maschine) habe ich eingesehen, dass man mit DOS-Programmen keinen Blumentopf gewinnen kann. Nach anfänglich erfreulichen Ergebnissen mit Visual-Basic (ein paar Mausklicks, und fertig ist das Programm) als auch Enttäuschungen (Mist, geht nicht weil zu langsam) bin ich auf Borland's (CodeGear, Embarcadero, Inprise) Delphi gekommen, was ich für eine tolle Kombination aus sehr guter Sprache, einer tollen IDE und schnellen Executables halte. Und das Beste: es gibt eine OpenSource-IDE, die auch ausführbare Programme für Linux erzeugen kann: Lazarus!

Abgesehen davon macht es mir auch Spaß, HTML-Seiten zu erstellen (wie man hoffentlich an meiner eigenen sieht). Vor allem in Verbindung mit PHP und AJAX sind da außergewöhnliche Dinge möglich.

Stand der Dinge

Aus Ablehnung der Microsoftschen Geschäftspolitik und Faszination der OpenSource-Szene laufen meine PCs nun ausschließlich unter Linux und mit ausschließlich nichtkommerzieller Software. Absolut herausragend sind dabei Lazarus, digikam, GIMP und Blender.

Freizeit

Wenn die Sonne scheint

Bei gutem Wetter bin ich in erster Linie leidenschaftlicher Frischluftfanatiker - wenn ich nicht mit meiner wunderschönen TRX unterwegs bin, dann nutze ich den Sonnenschein und öffne bei meinem MX-5 das Dach und lasse mir den Fahrtwind durch meine restlichen Haare wehen.

Der Künstler

In der 80er-Jahren träumte ich davon, ein berühmter Musiker (oder wenigstens Songschreiber) zu werden (was war man doch damals naiv):
mit meinen beiden Freunden Thomas "Tobi" Reiche und Rudolf "Rufus" Müller-Ebbighausen und der Sängerin Edite Lourenco bildeten wir die Band quite an event, einem Projekt, was sich die neuen Möglichkeiten der Verbindung aus Computern und Synthesizern zu Nutze machte.
Leider hielt sich unser Erfolg in Grenzen (immerhin haben wir noch den allerersten Homerecording-Wettbewerb der Zeitschrift Keyboards gewonnen: aus knapp 800 Bands sind wir neben 13 anderen auf dem Sieger-Album gelandet) - vielleicht, weil wir nie unsere normale berufliche Karriere vernachlässigt haben.

Um jedem die Möglichkeit zu geben, selber darüber zu urteilen, ob wir wenigstens Talent hatten, habe ich mich entschlossen, eines meiner Lieblingsstücke als MP3 zum Anhören anzubieten:

The last song - quite an event

Musik und Text habe ich geschrieben (außerdem habe ich alle Instrumente gespielt ;-)), gesungen wurde es von unserer wundervollen Sängerin Edite Lourenco.

Ich bitte, die relativ schlechte Aufnahmequalität zu entschuldigen, der Song war nur eine Arbeitsprobe die ich auf einem alten Tape gefunden habe.

quite an event ist Geschichte: Tobi und Rufus sind bei Mops Kuckuck & die Textilien aktiv und ich unterstütze die Gruppe bei Auftritten als Mixer.

Spiegel der Wirklichkeit

Seit dem Jahr 2000 bin ich stolzer Besitzer eine Digitalcamera - und seitdem fotografiere ich alles und jeden. Die Ergebnisse kann man eigentlich nicht übersehen: man findet sie praktisch überall auf dieser Website.
Seit dem 25.09.2003 stelle ich eine Auswahl meiner besten Fotos in der fotocommunity aus: